Inspirationen
Wenn Du einen Job fotografierst, dann hat man meistens klare Vorstellungen über das was der Kunde gerne hätte. Bei eigenen Projekten muß man sich inspiriren lassen.
Tief im Westen gibt es irgendwo eine Parkbank. Da geh ich immer hin wenn ich grübeln muß. Das schöne an ihr ist das ich dort meistens alleine bin, ab und zu ein einsamer Jogger oder ein Opi mit seinem Hund. Es ist so schön friedlich dort, perfekt um mal tief in sich abzutauchen und nachzudenken. Henriettes Streifzüge durchs Leben beginnen meistens dort.
Die besten Inspirationen liefert meiner Meinung nach das Leben selber. Das kann ein Gesprächsfetzen sein den man im Cafe auffängt, oder etwas sein was man in der Zeitung gelesen hat und sich darüber aufgeregt hat. Oder etwas was man beim éinkaufen gesehen/erlebt hat. Letzteres war ausschlaggebend für ein Projekt das ich erst kürzlich begonnen habe und welches im Rahmen der Gallerie “Provokative Akte” demnächst veröffentlicht wird.